Aktuelles aus dem Stadtrat

02.04.2023
Projekte 2022 - FREIEN WÄHLER / JUNGES HÖCHSTÄDT

Im Rahmen einer Fraktionsbesprechung von FREIE WÄHLER / JUNGES HÖCHSTÄDT befassten sich die Stadträte SimoneBschorer, Eva Graf-Friedel, Jakob Kehrle, Hans Mesch und Simon Schaller, gemeinsam mit Bürgermeister Gerrit Maneth und dem Vorsitzenden der FREIEN WÄHLER Höchstädt , Fabian Weiß, unter anderem mit denkbaren Projekten und Maßnahmen für das Jahr 2022. Schnell wurde dabei klar, dass vor dem Hintergrund der begrenzten finanziellen Mittel und mit Blick auf die bereits laufenden bzw. beschlossenen Großprojekte wie Sanierung Grund- und Mittelschule  und Erweiterungsbau Kindergarten Adolf Kolping, sowie den laufenden Maßnahmen wie Geh- und Radwegsanierungen ein erhöhtes Augenmaß erforderlich ist. Im Rahmen der Haushaltsberatungen gilt es deshalb, sich schwerpunktmäßig auf  wesentliche Aufgaben zu konzentrieren und Prioritäten zu setzen.

Laut FREIE WÄHLER / JUNGES HÖCHSTÄDT geht es dabei in erster Linie um Fertigstellung der Sanierung der Karl-Mengele-Brücke, Neubau eines Trinkwasserbrunnens und Sanierung Wasserwerk, Verkehrsberuhigung und weitere Belebung der Innenstadt, Verbesserung der Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer, Überprüfung und Verbesserung der Kinderspielplätze, Anschaffung von Sitzbänken in Verbindung mit dem Seniorenbeirat, Konzept für eine künftige Friedhofsgestaltung, Ausbau von Photovoltaik auf städtischen Dachflächen, Weichenstellung Standort Jugendtreff und  dergleichen. Des Weiteren sollte die bereits in 2021 von uns vorgeschlagene Gesamtkonzeption für den Stadtpark in 2022 angegangen werden. Unabhängig von den zahlreichen Aufgaben muß die Unterstützung von Vereinen und Organisationen sowie der heimischen Wirtschaft gewahrt bleiben. Weitere wichtige Themen sind außerhalb des eigentlichen Haushalts die Fertigstellung  des SSV-Projektes Zukunft, die Festsetzung des neuen Wasserschutzgebietes sowie die Verbesserung des Hochwasserschutzes in Zusammenarbeit mit dem Wasserwirtschaftsamt, die Verbesserung der Situation Recyclinghof in Verbindung mit dem Abfallzweckverband, sowie die unendliche Geschichte B-16-Nordumfahrung einschließlich der Entlastung der Herzogin-Anna-Straße.